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Presse & Bewerben

Sie möchten sich auch einmal für das Fernsehen oder neue Medien zurückführen lassen?

 

Bei Interesse senden Sie mir einfach eine kurze Mail mit Ihren Kontaktdaten und schreiben in den Betreff: BEWERBUNG hinein. Nach Eingang der Mail werde ich diese dann an die zuständige Stelle weiterleiten. Bei Interesse werden sich die Produzenten dann direkt an Sie wenden.      Viel Glück!

 

 

Artikel, Berichte, Reportagen und TV - Dokus über mich und meine Arbeit sind in den bekannten Print- und TV-Medien veröffentlicht worden.

 

 

Jörg Pilawa                                  SAT1                                   FOCUS

 

 

 

                                      RTL                                RTL II

 

 

 

Mallorca Zeitung                      BILD                            BILD am Sonntag

 

 

 

                               SAM                          TAFF                       PRO 7

 

 

 

ZDF, Hallo Deutschland, 03.2011.,

Stop Smoking nach Büchner                                      ZDF, LEUTE HEUTE

 

 

                                                  und einige mehr ....

Alleinige Trance-Expertin der 6teiligen VOX Doku

"Wer war ich" in einem früheren Leben?

 

Bei Interesse, dass diese Sendereihe noch einmal wiederholt wird, bitte VOX anschreiben und nach der Sendung mit mir anfragen. Vielleicht hilft es ja, wenn sich genügend zusammentun. Ich finde es selber schade, dass manche Sendungen zum xten Mal wiederholt werden und dieses Format einfach aus dem Fernsehgedächtnis gelöscht wurde, aber interessanterweise, nicht aus den Herzen der Menschen, so viele können sich heute noch an diese Sendung erinnern ...

 

 

Quelle: www.vox.de

Wer war ich vor diesem Leben? Auch in unserem Kulturkreis beschäftigen sich viele Menschen mit Wiedergeburt und Seelenwanderung. VOX greift in neuen Folgen der Reality-Doku "Wer war ich? Reise in ein früheres Leben" dieses Phänomen auf.

In jeder Folge unternehmen zwei Menschen eine Reise in die eigene Geschichte.

Die Reise beginnt auf dem Sofa der Trance-Expertin Doreen Büchner. Im Zustand der Trance schildern die Protagonisten Erlebnisse aus einem bereits vergangenen Leben - oft mit erstaunlicher Präzision.

Ein Experten-Team überprüft dann, ob die Aussagen mit der historischen Realität übereinstimmen können:Gibt es tatsächlich die unter Trance erwähnten Dörfer und Städte? Haben die so detailliert beschriebenen Gebäude jemals existiert? Was sagen die Archive über die genannten Personen?  

Teil I, 22.11.05, VOX, 22:15, Wiederholt 2006, Quelle: VOX

Carina
In Bayern, vor den Toren der Landeshauptstadt: Hier wohnt die 26-jährige Carina. In der Rückführung erlebt sie sich als Mann. Ihr Name war Mike, und sie wurde 1804 im Südwesten Englands, in Cornwall, geboren. Ihr Vater war ein armer Bauer.

Manchmal war Mike mit seinen Eltern in einer Kirche namens St. Hilary. Später kam er dann in eine wohlhabende Familie in Brighton an der englischen Südküste. In Cornwall findet sich tatsächlich eine Kirche mit dem Namen St. Hilary. Es ist dort die Einzige mit diesem Namen. Da Carina nichts genaueres über Mikes Heimatort sagen konnte, wird nach seinen Spuren bei der St. Hilary Kirche im Westen Cornwalls gesucht. Als Carina durch die Kirche geht, wirkt sie wie gefesselt. Sie erkennt die Fenster, und auch der Glockenturm weckt bei Carina Erinnerungen an ihr früheres Leben. Kann es tatsächlich sein, dass Carina schon einmal als Mike gelebt hat?

Sabine
Die 42-jährige Chefsekretärin Sabine lässt sich aus Neugier auf eine Rückführung ein. Es dauert nicht lange, und sie erzählt in Trance aus ihrem früheren Leben als Marie Vern in dem Ort Quimper in Frankreich. Diese Stadt existiert wirklich und zwar im Nordwesten in der Bretagne unweit der Atlantikküste. In Quimper befindet sich ein ca. 400 Jahre altes Buch mit den Aufzeichnungen über die Bürger der Stadt. Da die Seiten dieses Buches im Laufe der Jahrhunderte immer brüchiger geworden sind, haben die Archivare sämtliche Eintragungen in neuere Bücher übertragen. Nach kurzem Suchen wird klar: Eine Frau namens Marie Vern hat wirklich zum angegebenen Zeitraum in Quimper gelebt...

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Teil II, 29.11.05, VOX, 22:15, Wiederholt 2006


Gabriela
ist Grundschullehrerin und lebt in der Nähe von Mainz. Sie erzählte in der Rückführung, dass sie um das Jahr 1770 als Luise Müller in Mecklenburg Vorpommern geboren wurde, und dass sie die Kirche des Ortes zeichnen könne. Mit Hilfe der Zeichnung landen wir schliesslich in Sassen, einem kleinen Ort, der zum Landkreis Demmin gehört.

Tatsächlich erkennt Gabriela die alte Kirche von Sassen wieder. Sie erzählte ebenfalls von einem Schauspieler mit dem Namen Johannes Meister, den sie zur damaligen Zeit in Greifswald gekannt habe. Wir fahren dorthin, und vom Greifswalder Marktplatz aus steuert Gabriela zielstrebig eine bestimmte Straße an. Vor einem bestimmten Haus bleibt sie stehen. Hat Gabriela hier vor mehr als 200 Jahren ihren Freund Johannes Meister auf der Bühne gesehen...?


Mandy
33 Jahre und Mutter von zwei Kindern, lebt in der Nähe von Bielefeld. Mandy hat in ihrer Rückführung erzählt dass sie im Oktober 1827 als Richard Pinell geboren wurde, und dass sie sich in einer Stadt mit Namen Krummau befinde. Dort sollen jetzt die Spuren ihrer Vergangenheit als Richard Pinell gesucht werden. In der Rückführung konnte Mandy ein Schloss beschreiben und aufzeichnen.

Das Schloss gibt es wirklich und stimmt mit Mandys Zeichnung perfekt überein. Am Nachmittag fahren wir mit ihr in ein großes Naturschutzgebiet in der Nähe von Krummau. Sie hat erzählt, dass sie sich damals von einem Fels, der der 'Mädchenfelsen' genannt wurde, hinab gestürzt habe, um sich das Leben zu nehmen. Hat hier tatsächlich das Leben eines Richard Pinell sein Ende gefunden...?

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Teil III, 06.12.05, VOX, 22:15, Wiederholt 2006

Christiane
Sie ist Künstlerin, stammt aus Belgien und wohnt in Frechen bei Köln. Auch sie lässt sich auf das Experiment einer Rückführung ein und berichtet sehr ausführlich aus einem ihrer früheren Leben.

Christiane erzählt, dass sie Anfang des 20.Jahrhunderts als junger Mann namens Hubert in Frankreich in einem Ort namens Chaumont gelebt habe, in der Rue de la Nation oder der Rue de la Republik Nr.2.

Den Ort Chaumont gibt es, er liegt mitten in der Champagne unweit des Ortes Reims. Eine Straße mit dem von ihr angegebenen Namen hat es in Chaumont nie gegeben, es gab keine Rue de la Republik, wohl aber eine Avenue de la Republik. Unser erster Anlaufpunkt ist die Avenue de la Republik Nr. 2. Auf den ersten Blick sieht hier alles ziemlich neu aus, aber in zweiter Reihe finden sich Häuser aus altem Sandstein.

Unmittelbar nach der Rückführung hat Christiane das Haus aufgezeichnet, das sie in ihrem früheren Leben bewohnt hat und sie erkennt dieses Haus in der Avenue de la Republik Nr. 2 wieder. Und auch eine Burg mit einem besonderen Turm, von dem Christiane erzählt hat, gibt es in Chaumont. Christianes Reise in ihr früheres Leben fängt damit gerade erst an...

Andreas
Andreas wuchs in Meissen in der ehemaligen DDR auf, als Sohn einer Thüringerin und eines Studenten aus West-Guinea. Heute lebt er in Köln und ist Besitzer eines Kiosks in der Innenstadt. Während seiner Rückführung erzählt er, dass sein Name Sebastian gewesen sei und er 1755 in einem Ort namens Teplice im Schloss Durchau geboren wurde. Als ungewolltes Kind wurde er in der Kirche aufgezogen.

Die Stadt Teplice gibt es, sie liegt im tschechischen Böhmen. Ein Schloss Durchau ist nicht zu finden, dafür aber in der Nähe von Teplice das Schloss Duchov. Das Schloss Duchov stammt aus dem 16. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert lebte dort die Adelsfamilie von Waldstein. Andreas konnte in der Rükführung allerdings keinen Nachnamen nennen.

Im 18. Jahrhundert lebten auf dem Schloss etwa 120 Menschen: Die Waldsteins, ihre Köche, Mägde und Knechte und außerdem viele prominente Urlaubsgäste wie Mozart, Beethoven oder Goethe. Ein Treffen mit dem Schlosshistoriker Jiri Wolf ergibt folgendes:

Der Name Sebastian war damals sehr gebräuchlich, und tatsächlich wurden hier zahlreiche uneheliche Kinder geboren. Meistens hat die Kirche die Kinder zur Erziehung aufgenommen. Die weitere Recherche führt zu einem alten Taufbuch und zu dem "besonderen Wasser" von Teplice...

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Teil IV, 13.12.05, VOX, 22:15, Wiederholt 2006

Paul Gilmore
Gerti ist Bürokauffrau und lebt in der Nähe von Wiesbaden. Wir gehen mit Gerti auf Seelenreise und versuchen Pfade ihres vergangenen Lebens zu entdecken. Gerti beschreibt uns ihr Leben als Schäferjunge Paul Gilmore zu Beginn des 20. Jahrhundert in Wales. Sie erzählt von dem Ort Pembroke, in dem sie gelebt habe. Diesen Ort gibt es, er liegt im Südwesten Großbritanniens, in Wales, unweit der Küste. Wir fahren mit Gerti dorthin.


Gerti hatte noch in Deutschland einen Plan der Stadt Pembroke gezeichnet. Vor Ort wollen wir mit Hilfe von alten Karten überprüfen, ob Gertis Angaben stimmen. Tatsdählich entspricht Gertis Zeichnung exakt der Karte von Pembroke. Auch eine von Gerti erwähnte Burg ist an der beschriebenen Stelle in Pembroke zu finden. Gerti konnte sich außerdem an einen auffälligen großen Platz im Innern der Burg erinnern. Diesen Platz gibt es heute noch, und auch die Lage der Burg am Wasser stimmt mit Gertis Beschreibungen überein.
Ein weiteres Detail aus Gertis früherem Leben finden wir in der Monkton Priory Church, in der Nähe der Burg. Gerti hatte diese Kirche mit einem Freimaurerzeichen in Verbindung gebracht und dieses Zeichen, das äußerst selten in Kirchen zu finden ist, entdecken wir dort. Im Archiv von Pembroke machen wir uns auf Namenssuche. Hat Gerti 1905 als Schäfer Paul Gilmore in Pembroke gelebt?

Karla
Kordula ist Krankenschwester und lebt in Rheine, in Nordrhein Westfalen. In der Rückführung gab Kordula an, ca. 1890 in Lüdinghausen gelebt zu haben. Diese Stadt liegt im Münsterland und ist nur 75 Kilometer von Kordulas jetzigem Wohnort Rheine entfernt.
Kordula erzählt, dass sie dort in einer Weberei gearbeitet habe. Das Münsterland und Lüdinghausen waren gegen Ende des 18 Jahrhunderts bekannt für ihre Garnherstellung und die Ansiedlung zahlloser kleiner Webereien.
Wir fahren mit Kordula nach Lüdinghausen, um dort nach Spuren ihrer Vergangenheit zu suchen. Ein Gebäudeteil des Rathauses, das ihr bekannt vorkommt, wurde zur damaligen Zeit als Amtsgericht genutzt. Das eigentliche Rathaus befindet sich direkt nebenan und beherbergt heute das Stadtarchiv.


Hier treffen wir Herrn Neuhaus - er kann uns einiges über das Leben in Lüdinghausen vor 100 Jahren erzählen. Der Experte zeigt Kordula ein Buch mit historischen Ansichten der Stadt, auf der Suche nach ihren Erinnerungen. In diesem Buch erkennt Kordula eine Brücke, die über einen Bach führt. Wir begeben uns zu der Stelle, und hier findet Kordula die Bilder aus der Trance bestätigt...

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Teil V, 20.12.05, VOX, 22:15, Wiederholt 2006


Sandra
ist 32 Jahre alt und arbeitet als freie Mitarbeiterin für eine große Versicherung. Bei der Rückführung erzählt sie von ihrem früheren Leben als Suzanne Loire, und dass sie in Boulogne-sur-Mer, im Norden Frankreichs, eine geheime Liebesbeziehung zu einem General namens Babra gehabt habe. In Boulogne-sur-Mer angekommen, begleiten wir Sandra zum Chateau Musie, einem alten Schloss aus dem 13. Jahrhundert, das in der historischen Altstadt liegt. Sandra ist sich sicher, dass General Babra dort früher untergebracht war.

Wir finden heraus, dass tatsächlich in dem heutigen Museum zu Napoleons Zeiten hierher gestellte Soldaten und Generäle lebten. Auch ihre Zeichnung der Fenster der ältesten Kirche des Ortes stimmt mit der Architektur des Gebäudes überein. Wir begleiten Sandra weiter auf der Erkundungstour durch die Altstadt. Bei einem Hinterausgang der alten Stadtmauer überkommt sie ein beklemmendes Gefühl. Es stellt sich nach einigen Recherchen heraus, dass sich an diesem Tor viele Jahrhunderte lang ein geheimer Treffpunkt für Liebespaare der Stadt befand.

Hat sich Sandra hier in einem früheren Leben mit ihrem heimlichen Geliebten getroffen? Wie kann sie eine Stadt aus dem 18. Jahrhundert so detailliert beschreiben, in der sie noch nie gewesen ist?

Barbara
Barbara erzählt uns während der Rückführung, dass sie auf Naxos gelebt habe. Diese Insel ist die größte der insgesamt 56 Kykladen-Inseln in der südlichen Ägäis. Barbaras Angabe, zur Zeit der "reifenden Früchte" geboren zu sein, lässt darauf schließen, dass es sich um einen Zeitraum vor unserer Zeitrechnung handelt - also vor Christi Geburt!

Nach einigen Recherchen, von deren Inhalt wir Barbara nichts erzählen, machen wir uns auf nach Griechenland. Bereits bei der Einfahrt ins Hafenbecken von Naxos ist Barbara sehr bewegt. Im Nordosten der Insel finden wir die Überreste eines über 2000 Jahre alten Tempels mit dem Namen Demeter. Wir fahren mit Barbara dort hin, um festzustellen, ob ihr hier irgendetwas vertraut vorkommt.

Spontan bitten wir sie, uns einmal den Tempel in seiner ursprünglichen Form zu zeichnen. Wir vergleichen das Ergebnis mit einer aktuellen Computerrekonstruktion des Demeter-Tempels, und beide Abbildungen stimmen nahezu überein.

Früh am Morgen des nächsten Tages machen wir uns auf den Weg in den Nordosten der Insel. Dort vermuten wir eine von Barbara beschriebene und gezeichnete Statue, die sie 'Kouros' nannte. Tatsächlich bezeichnen die Archäologen große, aus Stein gehauene Stauen, die vor Tausenden von Jahren zu Ehren griechischer Götter angefertigt und aufgestellt wurden, als 'Kouros'. Auf Naxos finden wir dann auch in der Nähe des Ortes Apollonas einen halb fertig liegenden 'Kouros', der genau den Beschreibungen von Barbara entspricht. Auch konnte sie einen auffälligen Tempel mit vielen Säulen beschreiben und zeichnen. Die Suche danach führt zu einer vorgelagerten Insel, auf der die Reste des unvollendeten Apollon-Tempels stehen, der auf 100 Säulen errichtet werden sollte ...

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Teil VI, 27.12.05, VOX, 22:15, Wiederholt 2006

Maria Kämmerer
Während der Rückführung berichtete Karin aus dem westfälischen Gütersloh, dass sie 1812 in Kempten/Deutschland als Maria Kämmerer gelebt hat. Wir brauchen nicht lange zu suchen, bis wir diese über 2000 Jahre alte Stadt finden. Sie liegt mitten im Allgäu. Noch nicht ganz in Kempten angekommen, bittet Karin uns plötzlich, kurz anzuhalten. Der erste Eindruck der Landschaft und des Alpenpanoramas ergreift sie sehr, und sie ist sich sicher, diese Gegend aus ihrem früheren Leben zu kennen.

In Kempten und Umgebung gibt es zahlreiche Kirchen. Aber nur eine, die auf Karins Beschreibung passt: Die Basilika St. Lorenz im Herzen der Stadt. Wir fahren mit ihr dort hin. Als Karin die Kirche betritt, ist jeder Zweifel ausgeräumt, dass sie dieses Gebäude vor knapp 200 Jahren in einem früheren Leben schon einmal betreten hat. Sie erkennt deutlich die Malerei im Innern, die holzgeschnitzten Bänke und eine Marienstatue wieder.

Der Marktplatz weckt bei Karin ebenfalls Erinnerungen, und ihre Beschreibung der damaligen Marktsituation wird vom Archivar der Stadt bestätigt. Karin kann sich auch an die Trachten der damaligen Bevölkerung erinnern. Und tatsächlich finden wir im Allgäu-Museum einige der beschriebenen Kleidungsstücke aus dem frühen 19. Jahrhundert wieder.

Karin erinnert sich in ihrer Rückführung auch an den Bauernhof, auf dem sie damals gelebt hat, und der auf dem St. Georgsberg gewesen sein soll. Einen Berg namens St. Georg konnten wir in Kempten zwar nicht ausfindig machen, wohl aber einen in Stadtnähe mit einer Kapelle namens St. Georg. Vor Ort ist sie sich sicher, hier schon einmal gelebt zu haben...

Madi Chambaux
Patricia Vohwinkel ist 42 Jahre alt und lebt als freiberufliche Krimi-Autorin in Duisburg. In Trance erzählt sie uns, dass sie 1640 als Madi Chambaux in Nior/Frankreich geboren wurde und später zu ihrer Schwester nach Paris gezogen ist.

Wir starten unsere Recherche und finden die genannte Stadt Nior im Westen Frankreichs, ca. 300 Kilometer von Paris entfernt. Dort machen wir uns auf die Suche nach einer Familie Chambaux. Jedoch lässt sich eine Familie mit diesem Namen in den Büchern der Stadt nicht finden.

Als Patricia durch die Gassen läuft, entdeckt sie ein Haus, dass ihr vertraut vorkommt. Wir erfahren, dass es das Haus der Familie Chabot ist, die im 17. Jahrhundert dort gelebt hat.

Patricia sagt uns, dass sie später nach Paris gezogen ist und dort bei Ihrer Schwester in einem Haus auf der Ille de la Citi gewohnt hat. Wir reisen mit Ihr nach Paris, und sie erkennt spontan einige Orte wieder. Auch die von ihr beschriebenen Lebensumstände finden wir vor Ort bestätigt. Als sie ihr damaliges Wohnhaus wieder entdeckt, erinnert sie sich an das frühere Leben in Paris...

 

    

http://www.eyeworks.tv/de/p49973fc26a36b

 

(Das war der ehemalige Link der Produktionsfirma zur Sendung, leider wurde der Link sowie sämtliche Erwähnungen im Internet entfernt. Was sehr schade ist, da die Sendung ganz liebevoll und aufwändig produziert worden ist und ich selbst heute noch, nach 10 Jahren, auf dieses Format angesprochen werde, da nichts vergleichbares mehr produziert worden ist. Sehr viele Leute würden sich die Sendung gerne noch einmal anschauen. Bei Interesse, einfach mal an Vox und die Produktionsfirma Eyeworks, schreiben und nach der Sendung mit mir anfragen)

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info@doreen-buechner.de